2009 Ferrari 599XX Evo

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  • One of the earliest cars built; approximately the fourth of 45 examples
  • Upgraded to the highly desirable Evoluzione specification in 2012
  • Finished in the desirable Ferrari colour of Rosso Fuoco
  • Only two private owners from new
  • Maintained by the factory’s XX Programme division
  • Accompanied by the latest 2024 technical report
  • Eines der am frühesten gebauten Exemplare; vermutlich das vierte von insgesamt 45
  • 2012 auf die begehrte Evoluzione-Ausstattung umgerüstet
  • Lackiert in der begehrten Ferrari-Farbe Rosso Fuoco
  • Nur zwei Privatbesitzer seit Auslieferung
  • Von der werkseigenen XX-Programm-Abteilung gewartet
  • Mit aktuellem technischen Gutachten von 2024

Four years after the introduction of the Enzo-based FXX, Ferrari unveiled a front-engine companion based on the 599 GTB. Most of the 599’s bodywork and engine ancillaries were replaced or upgraded, and an air-channelling system was added to improve aerodynamics.

The revised F140C engine was tuned to develop 730 PS and 686 Nm of torque, catapulting the car from 0-100 km/h in just 2.9 seconds. State-of-the-art SCM Magnetorheological damping contributed to a traction system offering nine different graduated settings. The interior included a roll cage and a carbon-fibre dash panel, with nearly all other amenities stripped away.

At the Nürburgring in April 2010, the 599XX achieved an astonishing lap time of 6min58.16sec, even faster than the Enzo (7m 25.7s). Rarely had a production-based track car so comprehensively utilised every available technology to optimise performance.

In 2011, Ferrari introduced an Evoluzione package lifting performance to 750 PS and 700 Nm of torque, while a shortened final drive ratio sharpened acceleration. A Formula 1-inspired drag reduction system was integrated into a new twin-profile rear wing, evaluating throttle input, steering angle, and yaw to continuously optimise downforce. Further upgrades included a lightweight exhaust system with side-pipes, revised suspension geometry, and bespoke wheels shod with Pirelli racing slicks.

Limited to just 45 examples, the 599XX was engineered for track applications only, never homologated for road use. Customers often participated in the Corse Clienti’s XX Programme events held around the world, where these special quasi-development cars could be driven to their full potential.

Chassis number 169968 is one of the earliest cars built, likely falling within the first half-dozen examples produced. The spectacular Ferrari was allocated to an industrialist who ran the car with his racing-driver son at various XX Programme events. Decorated with race #21, the 599XX made appearances at the 2011 Finali Mondiali at Mugello, and the Daytona event of 2016, among others.

In early 2023 the Ferrari was acquired by the current owner, a racing enthusiast from Germany. Following an engine overhaul, the 599XX was test driven in mid-March at Fiorano by Programme instructor Andrea Bertolini. A week later, now classified as race #146, the car was enjoyed by its new owner at Imola, and he returned at Monza two months later.

In September 2024 the owner drove the Ferrari at an XX Programme event at the Nürburgring, and this is believed to be the car’s most recent outing. According to the official technical report issued at the event’s conclusion, 169968 had utilised only 9 per cent of its projected engine life, and 20 per cent of its projected gearbox life.

Most importantly, this 599XX has been desirably upgraded to the Evo specification, endowing it with the ultimate capabilities in power and handling. The scintillating Evo invites the next caretaker to indulge in hot laps and exhibition opportunities at marque events. Its rarity and technical profile alone would crown most any performance-oriented collection.

Vier Jahre nach der Vorstellung des FXX auf Enzo-Basis präsentierte Ferrari ein Frontmotor-Pendant auf Grundlage des 599 GTB. Ein Großteil der Karosserie und der Motornebenaggregate des 599 wurde ausgetauscht oder modernisiert, und ein zusätzliches Luftleitsystem verbesserte die Aerodynamik.

Der überarbeitete F140C-Motor wurde auf 730 PS und 686 Nm Drehmoment abgestimmt und katapultierte den Wagen in nur 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die hochmoderne magnetorheologische SCM-Dämpfung trug zu einem Traktionssystem mit neun fein abgestuften Einstellungen bei. Der Innenraum erhielt einen Überrollkäfig und eine Armaturenbrettverkleidung aus Karbon, während nahezu alle übrigen Annehmlichkeiten entfielen.

Auf dem Nürburgring erzielte der 599XX im April 2010 eine erstaunliche Rundenzeit von 6:58,16 Minuten und war damit sogar schneller als der Enzo (7:25,7 Minuten). Selten zuvor hatte ein seriennahes Rennstreckenfahrzeug alle verfügbaren Technologien so umfassend zur Optimierung der Leistung genutzt.

2011 führte Ferrari das Evoluzione-Paket ein, das die Leistung auf 750 PS und das Drehmoment auf 700 Nm steigerte, während eine verkürzte Achsübersetzung die Beschleunigung schärfte. Ein von der Formel 1 inspiriertes System zur Verringerung des Luftwiderstands wurde in einen neuen Heckflügel mit doppeltem Profil integriert, das Gasbefehle, Lenkwinkel und Gierwinkel auswertet, um den Abtrieb kontinuierlich zu optimieren. Zu den weiteren Verbesserungen zählten eine leichte Auspuffanlage mit Seitenrohren, eine überarbeitete Fahrwerksgeometrie und maßgefertigte Felgen mit Pirelli-Rennslicks.

Der auf nur 45 Exemplare limitierte 599XX wurde ausschließlich für den Rennstreckeneinsatz entwickelt und nie für den Straßenverkehr homologiert. Häufig nahmen die Kunden an den weltweit ausgetragenen Veranstaltungen des XX-Programms von Corse Clienti teil, wo diese besonderen, fast schon als Entwicklungsfahrzeuge zu bezeichnenden Wagen ihr volles Potenzial entfalten konnten.

Das Chassis mit der Nummer 169968 gehört zu den allerersten gebauten Fahrzeugen und zählt wahrscheinlich zu den ersten sechs Exemplaren. Der spektakuläre Ferrari ging an einen Industriellen, der das Auto gemeinsam mit seinem Sohn, einem Rennfahrer, bei verschiedenen Veranstaltungen des XX-Programms einsetzte. Mit der Startnummer 21 versehen, trat dieser 599XX unter anderem bei den Finali Mondiali 2011 in Mugello und in Daytona 2016 in Erscheinung.

Anfang 2023 wurde der Ferrari vom derzeitigen Besitzer, einem Rennsportbegeisterten aus Deutschland, erworben.

Nach einer Motorüberholung fuhr Programm-Instruktor Andrea Bertolini den 599XX Mitte März in Fiorano Probe. Eine Woche später, nun mit der Startnummer 146, genoss der neue Besitzer den Ferrari in Imola, bevor er zwei Monate später in Monza erneut an den Start ging.

Im September 2024 fuhr der Besitzer den Ferrari bei einer Veranstaltung des XX-Programms auf dem Nürburgring, dem vermutlich jüngsten Einsatz des Fahrzeugs. Laut dem offiziellen, nach Ende der Veranstaltung ausgestellten technischen Bericht hatte Chassis 169968 zu jenem Zeitpunkt erst neun Prozent seiner prognostizierten Motorlebensdauer und 20 Prozent seiner prognostizierten Getriebelebensdauer ausgeschöpft.

Vor allem aber wurde dieser 599XX auf die begehrte Evo-Spezifikation aufgerüstet, die ihm das Optimum an Leistung und Fahrdynamik verleiht. Der atemberaubende Evo lädt seinen nächsten Hüter dazu ein, ihn bei Markenveranstaltungen auf schnellen Runden zu erleben und stilvoll in Szene zu setzen. Schon Seltenheit und technisches Profil allein wären die Krönung nahezu jeder leistungsorientierten Sammlung.

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